Ab sofort erzählen dir an dieser Stelle wunderbare Menschen, die einen Teil ihres Weges mit meiner Unterstützung gehen, ihre persönliche Erfolgsstory. Den Anfang macht Anja Herting.

Anja ist ganzheitlicher Business Coach und Online-Marketing-Expertin und erzählt dir, wie sie selbst ihren Weg aus ihrer persönlichen Krise gefunden hat und was es für sie brauchte, um bei sich anzukommen. Auf ihrem Fachgebiet Online-Marketing ist sie schon lange eine Kanone, aber irgendwann hat sie sich eingestanden hat, dass ihr dabei ein wichtiger Teil fehlt. Aber lies selbst, was Gastautorin Anja dazu sagt …

 

Es ist Ostern 2018. Ich bin seit über einem Jahr zufrieden selbstständig mit meinem eigenen Business. Ich denke zwei Jahre zurück: Ostern 2016 war ich überhaupt nicht glücklich. Ich war noch mitten in der Jobkrise, gefangen in einem Job, der nicht zu mir passte. Kurz davor, nach zwei gesunden Jahren, ein weiteres Mal in den Burnout zu rutschen. Und das nachdem ich eigentlich dachte, ich hätte alles überwunden.

Ein paar Wochen später verlor ich diesen Job und so schrecklich der Moment damals war, rückblickend war es der Beginn der Freiheit, nach der ich mich schon so lange sehnte.

Als Sandra mich fragte, ob ich einen Gastartikel auf ihrem Blog über meinen Weg schreiben wollte, sagte ich direkt ja. Ich zeige dir in diesem Blogbeitrag, wie meine ersten Schritte in die Selbstständigkeit ausgesehen haben und gebe dir Einblicke in meine fünf wichtigsten Learnings.

1. Gewinne Abstand und lass dir Zeit zum Trauern

Ein Jobverlust ist ein traumatisches Ereignis, deshalb darfst du dich schützen und ohne schlechtes Gewissen überall dort Grenzen setzen, wo du es für notwendig hältst.

Ich habe damals zuerst alle Personen, die mit diesem Job zu tun hatten, aus meinen Freundeslisten gelöscht und bin dann für vier Wochen nach Irland gefahren. So habe ich im ersten Schritt zunächst ausreichend Abstand von dem Ereignis gewonnen.

Keiner (auch du selbst nicht) sollte von dir erwarten, dass du sofort mit einem Plan B um die Ecke kommst. Lass dir genügend Zeit den Verlust zu betrauern. Verdränge nicht einfach. Gönn dir diese Phase. Du darfst dir dabei auch richtig selbst leidtun und die ganze Welt hassen.

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2. Sei gut zu dir und sei achtsam

Das Ereignis hat mich damals richtig aus der Bahn geworfen. Oft stelle ich in solchen Situationen gleich meine gesamte Person in Frage.

Wenn du auch dazu neigst, so zu reagieren, ist es für dich wichtig, diese Selbstzweifel nicht in Selbstbeschimpfung ausarten zu lassen.

Der erste Schritt dabei ist es, diese Selbstzweifel achtsam wahrzunehmen und dann nachsichtig mit dir zu sein.

Stell dir vor, du bist dein bester Freund oder deine beste Freundin. Was würdest du zu dir sagen? In welchem Tonfall würde das Gespräch stattfinden? Sicher wärst du eher diplomatisch und hilfsbereit als böse und gehässig, oder?

Sei nett zu dir.

3. Entdecke die Chance in der Krise

Dieses Learning war das Wichtigste in meinem gesamten Entwicklungsprozess. Und es gilt für jede Art von Krise.

Schau dir deine Krise etwas genauer an. Ist sie wirklich „nur“ schlecht?

Mein Jobverlust war zwar auf den ersten Blick ein Schlag ins Gesicht, aber so wurden auch ungesunde Verbindungen gelöst, die schon längst fällig waren und ich kam aus Strukturen raus, die schon lange nicht mehr zu mir passten.

Wo steckt in deiner Krise das Positive?

  • Wirst du (endlich) zum Nachdenken gezwungen, was du wirklich willst?
  • Hast du jetzt die Möglichkeit neu anzufangen?

Frage dich:

  • Was kannst du?
  • Was willst du?
  • Was willst du nicht (mehr)?
  • Was ist alles möglich?

 

4. Werde trotz deiner Angst aktiv

Für mich der wohl schwierigste Schritt, denn im Theoretisieren neuer Lebenskonzepte war ich schon immer sehr gut. Wenn es dann jedoch an die Umsetzung gehen sollte, machte ich oft einen Rückzieher und entschied mich für den vermeintlich bequemen und bekannten Weg (z. B. die nächste Festanstellung).

Vielleicht kennst du das auch: Je näher du einem Punkt kommst, an dem es „ernst“ werden soll, desto größer wird dein Widerstand.

Die Selbstzweifel werden immer größer und der Mut immer kleiner:

  • Du bist nicht gut genug
  • Du bist zu alt/zu jung
  • „Selbst und ständig“ – dafür bist du viel zu schwach

Die Angst vor etwas Neuem kann lähmend sein. Aber wie schaffst du es trotz dieser Angst, ins Tun zu kommen?

Erinnere dich!

Sicher hast du einmal irgendetwas gemacht, obwohl du panische Angst davor hattest. Erinnere dich an diese Situation:

  • Als du als Kind vom 5 m-Turm gesprungen bist
  • Als du zum ersten Mal auf Skiern einfach den Berg runter gefahren bist
  • Als du einen Vortrag vor vielen Menschen gehalten hast

Stell dir diese Situation mit allen Einzelheiten vor. Wie hast du dich damals gefühlt? Was hat es damals gebraucht, trotz deiner Angst zu handeln?

Finde ein Foto oder ein Symbol, was dich an diese Situation erinnert. Und immer wenn die Angst kommt, denkst du an diesen Moment und sagst dir:

„Wenn ich DAS geschafft hab, kann ich alles schaffen!“

Ein solches „Mutbild“ setzt unglaublich viel Energie frei und erinnert dich daran, dass du trotz Angst in der Lage bist, über dich hinaus zu wachsen.

Mein eigenes Mutbild ist ein Urlaubsfoto, auf dem ich zu sehen bin, wie ich gerade von einem 15 m hohen Felsen ins Wasser springe.

 

5. Hol dir Unterstützung, die zu dir passt

Das Gute an Krisen jeglicher Art: Du bist nicht die erste und du wirst nicht die letzte Person sein, die das oder etwas Ähnliches durchmacht.

Es gibt Menschen, die genau diesen Weg, der dir noch bevorsteht, bereits gegangen sind. Du bist nicht allein.

Mit dieser Erkenntnis war alles plötzlich viel einfacher. Ich suchte den Kontakt zu anderen selbstständigen Frauen in verschiedenen Facebook-Gruppen und ich arbeitete mit mehreren Coaches. So lernte ich auch Sandra in einem gemeinsamen Netzwerk kennen. Mittlerweile arbeiten wir gemeinsam an meinem Business, meiner Positionierung und meinen Glaubenssätzen und ich komme meinem Wunschbusiness immer näher.

Frage dich, wenn du ebenfalls Unterstützung suchst: Passt die Gruppe oder Person zu dir und deinen Werten? Kannst du dich identifizieren? Höre dabei unbedingt auf dein Bauchgefühl.

 

Geh auch du deine ersten Schritte in Richtung Wunschbusiness

Ich habe mir nach meiner Jobkrise den Traum von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung verwirklicht. Ich wünsche mir nichts mehr, dass auch andere Frauen, den Mut dazu finden. Es ist meine Vision, insbesondere Frauen, die in der gleichen Situation sind wie ich vor zwei Jahren und die vielleicht denken, dass ihre Situation hoffnungslos ist, davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, den eigenen Weg zu gehen. Einen ganz neuen Weg, der noch völlig unbekannt ist, aber magisch sein wird.

(Photo by Jesse Uli)

<a href="https://sandralotz.de/anja-start">Anja Herting</a>

Anja Herting

Anja ist ganzheitlicher Business-Coach und Online-Marketing-Expertin für sensible Unternehmerinnen. Selbst hochsensibel und introvertiert, zeigt sie dir, wie du genau das Business startest, das zu dir und deinen Bedürfnissen passt und dabei gut für dich sorgst. BURNOUT-to-BUSINESS ist ihr neues Herzensprojekt.

 

 

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Wie Vision & Ziele gut miteinander harmonieren und du richtig durchstartest“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Ganz ehrlich, manchmal kann ich mich selbst nicht mehr hören mit meinem Gequatsche über die Wichtigkeit eines klaren Bildes vom eigenen Leben. Du kannst es Vision nennen, Big Picture, Traumleben … whatever. Ich weiß ganz genau, dass es Menschen gibt, die Zweifel daran haben, ob das funktioniert. Die Zweifel haben, ob das sein muss. Die Zweifel haben, ob man so leben/denken/fühlen darf.

Ich weiß es deswegen so genau, weil ich selbst einer dieser Menschen war.

Es fing schon mal damit an, dass ich erst mit 34 Jahren davon erfahren habe, dass es sowas wie eine Vision überhaupt gibt und wofür man sie verwenden kann. Damit durfte ich in der Rückschau meinen Frieden machen. Dass ich viele lange Jahre lang vollkommen planlos durch diese Welt getappst bin und mich gewundert habe, warum ich nicht glücklich bin. Klar, zum Lebensglück gehört noch ein bisschen mehr als nur ein Big Picture. Aber ein Big Picture zu haben ist ein guter Anfang.

Und deswegen werde ich nicht müde, über dieses Thema zu sprechen. Weil ich persönlich erfahren habe, was für ein mächtiges Tool das ist. Und weil ich niemals dastehen würde, wo ich stehe, wenn ich nicht investiert hätte, um mir mein eigenes Big Picture zu erarbeiten. Und weil ich dich überzeugen möchte, ebenfalls diesen wunderbaren Weg zu gehen.

Im Video erzähle ich dir in ca. 10 Minuten, was passiert, wenn du kein Big Picture hast, weswegen ich das Fehlen meiner persönlichen Vision im Nachhinein als einen Fehler betrachte und was hilft, Klarheit in sein Leben zu bekommen.

Übrigens: Keine Angst vor dem großen Wort „Fehler“ ;-) Ich wusste es damals einfach nicht besser. Aber jetzt weiß ich es, und kann daher erkennen, dass es ein falsches Verhalten war. Deswegen nenne ich es auch so. Aber gleichzeitig ist es wichtig, sich seine eigenen Fehler zu vergeben und anzunehmen, wie sich das Leben für einen entwickelt hat.

 

Was passiert, wenn Du kein Big Picture hast I FB Live vom 12.02.2018

 

Das passiert, wenn du kein Big Picture hast

Du kennst vielleicht das magische Dreieck. Das Bild eines Dreiecks mit drei Ecken (Überraschung! ;-) ) wird verwendet, um aufzuzeigen, dass 3 bestimmte Kräfte einander bedingen. Aus meinem alten Leben als Bankerin und Projektmanagerin kenne ich das nur zu gut. Wenn ein Kunde mehr „Inhalt“ im Projekt wollte, dann wurde es teurer (Budget) und dauerte auch länger (Zeit).

Wenn du kein Bild von deinem Leben hast, dann wirken ähnliche Kräfte auf dich ein.

  1. Inhalt: Du lebst nicht das Leben, was wirklich zu dir passt. Dein Fokus auf das Wesentliche fehlt. Du setzt deine Prioritäten unbewusst und damit wahrscheinlich falsch.
  2. Zeit: Du verschwendest deine Lebenszeit. Du benötigst viel Energie und diese verpufft, obwohl du dich angestrengt hast.
  3. Geld: Du investierst in die falschen Dinge. Du brauchst Geld für Kompensationshandlungen (Urlaub, Shoppen, ständiges Essen gehen, das neueste Smartphone, …)

Wenn du nicht weißt, was du inhaltlich für ein Leben leben willst, dann verschwendest du also unbewusst Zeit und Geld. Dazu gehören auch alle „Investitionen“, die auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind: Wenn du jede Anfrage nach Hilfe sofort zusagst, weil du nicht „nein“ sagen kannst. Wenn du alles tust, damit es deinem Partner gut geht. Prinzip klar?

Gleichzeitig führt das eben nicht zu einem Zustand von Lebensfreude, Glück und Zufriedenheit.

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So fühlt sich das an

Unklarheit führt zu Anstrengung und innerlichem Aufreiben. Und du bleibst unter deinen Möglichkeiten, wenn du das Geschenk deiner Persönlichkeit und deiner Gaben nicht sinnvoll in dieser Welt einbringst.

  • Du bist nicht im Flow.
  • Du bist nicht in deiner Kraft.
  • Du störst dich selbst in deinem Wirken.
  • Du bist demotiviert, weil du nicht vorankommst.
  • Deine Ängste nehmen überhand.
  • Der Glaube daran, dass du auf dem richtigen Weg bist, schwindet.

Willkommen in meinem alten Leben.

Genauso habe ich mich selbst viele Jahre lang gefühlt. Bis ich erkannt habe, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Ich habe Probleme in meinem Leben gelöst, wenn sie anfielen. Ich habe auch oft einfach ausgesessen bzw. nicht sehen wollen. Ich habe nicht den Zusammenhang zwischen den einzelnen Lebensbereichen gesehen. Ich bin ziellos umhergeirrt und war auf der Suche.

Ich habe mich nie mit dem großen Ganzen beschäftigt. Ich habe mir nie die Zeit genommen, mal ganz in Ruhe mein Leben aus meinem Inneren heraus zu erfühlen und zu gestalten.

Kommt dir das bekannt vor?

Ein Big Picture führt zu Klarheit

Man sagt mir nach, dass ich sehr klar wirke und immer weiß, was zu tun ist. Warum ist das so? Ich habe eine wichtige Sache erkannt: Wir alle haben den Wunsch, uns als der Mensch zu zeigen, der wir wirklich sind. Uns die Rahmenbedingungen so einzurichten, dass sie uns stützen und fördern (und nicht Kraft rauben). Und unsere Persönlichkeit zum Wohle des Ganzen in die Welt einzubringen.

Ein Big Picture hilft dir, genau diese Klarheit zu finden:

  • Was deine Lebensaufgabe sein könnte
  • Welche Lebensbereiche du vernachlässigst
  • In welchem Umfeld du leben willst
  • Wo deine Sehnsüchte und geheimsten Träume liegen
  • Was die Eckdaten zu deinem Leben sind

Und das führt dazu, dass du deine Ressourcen ganz gezielt einsetzen kannst. Du kannst deine Zeit, deine Aufmerksamkeit, deine Energie, dein Geld usw. da einfließen lassen, wo es dienlich ist. Und dadurch bist du im Flow deines eigenen Lebens.

Willst du auch dein Big Picture finden und in ein erfüllendes Business transformieren?

Inner Balance Business Foundation

Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

(Photo by Connor Poole)

 

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Wie Vision & Ziele gut miteinander harmonieren und du richtig durchstartest“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Es wird ja immer gerne eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Was vor ein paar Jahren die Berufung war, ist jetzt die Bestimmung. Oder andersrum? :-) Obwohl ich von solchen Mode-Begriffen wenig halte, so bin ich doch im Ansatz absolut dafür.

Ja, du darfst mehr vom Leben wollen.

Ja, du darfst deine innere Stimme ernst nehmen.

Ja, du bist ein individueller Mensch.

Ja, du hast einen Auftrag in diesem Leben.

Wenn du danach suchst, darfst du das nennen wie du willst. Traumjob. Wunsch-Business. Einfach glücklich sein. Neuer Job. Berufung. Natürliche Gaben. Bestimmung finden. Whatever. Es darf zu dir passen. Ich selbst mag am liebsten den Begriff „Bestimmung“.

Was ist deine Bestimmung?

Bestimmung heißt,

  • dass es etwas gibt, wofür du (und nur du) gemacht bist.
  • dass es etwas gibt, was dein Schicksal ist.
  • dass dir eine bestimmte Zukunft vorausgesagt ist.
  • dass du deiner inneren Stimme (die steckt nämlich in dem Wort drin) folgst.

Diesen Ansatz finde ich persönlich sehr schön, weil für mich eine Sache dadurch sehr deutlich wird: Du kannst deiner Bestimmung nicht entgehen (außer du bist wirklich konsequent im Vogel-Straus-Modus). Anders gesagt bedeutet es, dass es einen für dich stimmigen Lebensweg gibt, den du unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen gehen darfst. Und dass dein Inneres diesen Weg auch kennt und gehen will. Bestimmung ist nach meiner Auffassung auch mehr als eine Berufung. Denn deine Bestimmung kann auch sein, dass du nicht dem klassischen Beruf nachgehst (der ja in dem Wort Berufung steckt).

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5 Störungen auf dem Weg zur Bestimmung

Wenn du dich auf die Suche gemacht hast, um das zu finden, was wirklich „deins“ ist, wirst du eine Sache sehr schnell feststellen: Das ist gar nicht so einfach. Es gibt so viel Ablenkung auf dem Weg zur Klarheit.

Durch folgende Verhaltensweisen stören wir uns immer wieder:

  1. Wir lassen zu viele Dinge in unseren Kopf und verzetteln uns dann.
  2. Wir denken, dass wir nicht wissen, was wir können.
  3. Wir sind zu sehr im Kopf (und zu wenig im Herzen).
  4. Wir machen uns zu schnell Gedanken über die Realisierbarkeit.
  5. Wir überhöhen das Thema (Oho, DIE Bestimmung!!).

Der wahre Grund hinter all diesen Störungen ist unsere Angst. Unsere Angst, die auf dem Bedürfnis nach Sicherheit und Planbarkeit beruht. Wenn du dir bewusst machst, dass es ganz normal ist, Angst zu haben, kommst du auch weiter auf deinem Weg. Nimm die Angst also wahr, aber lass dich nicht von ihr behindern.

4 Wege, um die Lösung frei zu legen

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie du deine Bestimmung finden kannst. Generell gilt, dass es nicht DEN EINEN Weg gibt. Für jeden Menschen funktionieren andere Dinge. Und häufig sind es auch mehrere Schritte, die gegangen werden. Diese sind dann in genau dieser Kombination richtig gewesen.

Folgende Wege funktionieren:

  1. Deine Kindheit an. Was hast du schon immer gerne gemacht? Was waren deine Hobbies? Bei welcher Tätigkeit hast du die Zeit vergessen?
  2. Klarheit über Stärken & Lebensmotive. Beschäftige dich mit deinen Stärken. Mit deiner Persönlichkeit. Mit deinen Werten im Leben. Einfach mit dir.
  3. Hab Vertrauen. Erst träumen, dann planen, dann umsetzen. Hab Vertrauen in diesen Prozess. Hab Vertrauen in das Leben. Hab Vertrauen in dich.
  4. Das Leben ist nicht 100 % planbar. Deine Lebensaufgabe ist das persönliche Wachstum. Mach dir bewusst, dass du nicht alles absichern und kontrollieren kannst.

Was generell immer hilft

  • Folge der Freude: Das, wo du aufblühst, wo die Zeit von alleine vergeht, ist das Richtige.
  • Schrittweises Vorgehen: Jeden Tag Mäuse-Schritte machen. Das reicht.
  • Unterbewusstsein befragen: In dir sind alle Antworten enthalten. Manchmal sind sie nur versteckt.
  • Anfangen, anpassen, weitermachen: Nicht ewig perfektionieren wollen, sondern mal anfangen.
  • Begleitung suchen: Suche dir jemanden, der seine Bestimmung schon gefunden hat, und lass dir helfen.

Im Video gebe ich dir in 30 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

Wie Du Deine natürliche Gabe und Bestimmung findest I FB Live vom 24.01.2018

Hast du Lust auf die Suche nach deiner Bestimmung?

Inner Balance Business Foundation

Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

(Photo by Andreas Selter )

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „In 6 Schritten zur spirituellen Morgenpraxis“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Vielleicht liegt es am neuen Jahr. Oder am allgemeinen Zeitgeist. Vielleicht liegt es auch an der Blase, in der ich mich momentan befinde. Was auch immer der Hintergrund ist – im Moment nehme ich auf jeden Fall sehr stark wahr, dass sich die Menschen in meinem Umfeld wirklich verändern wollen. Sie wollen ein Leben führen, was ihnen entspricht. Sie wollen herausfinden, was sie der Welt zu geben haben. Sie wollen zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Sie sind auf der Suche nach Klarheit in entscheidenden Dingen in ihrem Leben. Geht dir das auch so?

Was passiert, wenn du dich auf die Suche nach Klarheit machst?

In dem Moment, wo du dich entscheidest, auf die Suche zu gehen, ändert sich etwas in deinem Denken. Du wirst aufmerksamer für neue Ideen, Impulse und Anregungen. Aber auch für Hindernisse, Widersprüche und mögliche Probleme. Die Welt erscheint dir riesengroß. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Wie sollst du dich da nur festlegen?

Aus dieser Stimmungslage heraus ist es wahrscheinlich, dass du irgendwann diese 3 Fehler machst:

  1. Du konsumierst zu viel: Blogs, Bücher, kostenfreie Webinare, eBooks & Co. – es wird immer mehr in deinem Kopf.
  2. Du redest zu viel darüber: Mit Menschen, die kein Stück weiter sind in ihrer Entwicklung als du selbst.
  3. Du setzt dich unter Druck: Du weißt immer noch nicht, was du willst – Du scheinst ein hoffnungsloser Fall zu sein.

Kommt dir das bekannt vor? Bevor du jetzt entrüstet diesen Artikel wegklickst, möchte ich dir eine Sache sagen. Ich habe diese Fehler auch gemacht. JEDEN. EINZELNEN. FEHLER. MEHRFACH. IMMER WIEDER. Also, mach dir bitte keine Stress. So ticken wir Menschen eben. Entscheidend ist, dass du diesen Mechanismus bewusst wahrnimmst. Damit du ihn dann durchbrechen und für dich nutzen kannst.

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Was sind die Dinge, die du suchst?

Die meisten Menschen sind auf der Suche nach sich selbst. Nur erkennen sie das nicht.

Sie nennen ihre Suche nach Klarheit:

  • Traumjob
  • Bestimmung
  • neuer Wohnort
  • Auslandsaufenthalt
  • bessere Partnerschaft usw.

Versteh mich nicht falsch. Ich bin sehr dafür, dass du dir dein Leben so gestaltet, dass du dich wohl fühlst. Wenn etwas nicht passt, dann ändere es. So, dass es zu dir passt. That’s it.

Aber verstehe auch eine Sache: Wenn du Antworten auf diese Fragen haben möchtest, darfst du nach innen schauen. Denn die Antworten sind alle schon in dir angelegt.

Wie kannst du deine Suche nach Klarheit unterstützen?

Diese Tipps helfen dir, wenn du vorankommen möchtest und dich nach Klarheit sehnst.

  1. Entspannung: Fahre deinen Geist runter. Meditiere. Einfach sitzen. Ohne Erwartung. Ohne Druck.
  2. Äußere Ordnung schaffen: Miste aus. Erschaffe dir eine minimalistische Grundhaltung. Viele Sachen zu besitzen lenkt dich nur ab. Schaffe dir eine Home Base, die dich wirklich zufrieden macht. Reduziere Bücher, Klamotten, Haushaltsgeräte.
  3. Schreiben: Fang an zu schreiben. Am besten täglich. Egal, in welcher Form. Egal, wie das aussieht. Nimm Kontakt zu deinem Inneren auf. Bewerte nicht, bleibe neutral. Lass es einfach aus dir raus. Und gib dir Zeit.

Im Video gebe ich dir in 10 Minuten einen kompletten Überblick über die 3 Fehler und erzähle dir, wie du mit Hilfe der Tipps deine Suche nach Klarheit unterstützen kannst. Und warum diese Tipps so gut helfen.

 

3 Fehler, die Dich in Deiner Suche blockieren - FB Live vom 29.01.2018

 

Ein Bonus-Tipp

Wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören. Das zeigen die hohen Krankenstände sehr deutlich auf. Wenn du auf der Suche bist, kannst du also jemanden gebrauchen, der dich liebevoll an die Hand nimmt, und dich auf deinem Weg zu dir selbst unterstützt. Suche dir also jemanden, der schon dort angekommen ist, wo du sein willst. Natürlich kann das auch eine Person aus deinem Umfeld sein, z. B. eine ältere Verwandte. Zusätzlich empfehle ich dir, dass du dich von einem Coach unterstützen lässt.

Warum ist das hilfreich?

Ein Coach hat

  1. seine eigene Suche durchgeführt und reflektiert (= daraus gelernt)
  2. viel Erfahrungen damit, andere Menschen in ihrer Suche zu begleiten
  3. einen unbeteiligten Blick auf dich und den unbedingten Willen dich auf deinem Weg stärken

Damit hast du einen Gesprächspartner, der dich professionell auf dem Weg zu Klarheit begleitet, und sparst dir den einen oder anderen Umweg. Ganz ehrlich: Wenn ich früher die 3 Fehler gewusst hätte, hätte ich mir selbst so manchen Frust und Selbstzweifel ersparen können. Deshalb lerne du aus meinen Fehlern und melde dich jetzt bei mir.

(Photo by Jessica Ruscello)

 

Hast du Lust auf deine persönliche Vision?

Inner Balance Business Foundation

Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

 

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Wie Vision & Ziele gut miteinander harmonieren und du richtig durchstartest“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und damit ist ein guter Zeitpunkt, um sich noch mal über das Thema „Ziele für 2018“ zu unterhalten. Ich selbst bin überhaupt kein Fan von den klassischen „guten Vorsätzen“. Nachdem ich aber im Dezember OP-bedingt etwas eingerostet war, habe ich mir zum Jahreswechsel doch das eine oder andere vorgenommen. Und mir fällt immer wieder auf, dass ich nicht alle Ziele, die ich mir setze, gut einhalten kann. Geht dir das auch so?

Obwohl ich ganz genau weiß, wie viel besser es wäre, keinen Zucker zu essen, immer 8 Stunden zu schlafen und weniger auf Facebook rumzuhängen, so fällt mir doch die Umsetzung ehrlich schwer. Woran aber liegt das? Dass ich (und bestimmt auch du) bei bestimmten Sachen Gas geben kann und bei anderen will es einfach nicht klappen?

Nachdem mich das Thema nicht nur selbst umtreibt, sondern es ja auch in jeder Coaching-Session um Ziele geht, habe ich mir das Thema genauer vorgenommen.

Woran liegt es, wenn Ziele nicht flutschen?

  1. Deine Ziele kommen von außen. Man könnte auch sagen: Es sind nicht deine eigenen Ziele. Häufig setzen wir uns Ziele, weil wir denken „ich müsste mal“. Dahinter stecken gesellschaftliche Konventionen, wie z.B. der Wunsch nach dem Idealgewicht. Insbesondere zum Jahreswechsel, wenn die Zeit der Neujahrsvorsätze ist, nehmen sich viele Menschen Dinge vor, die sie im tiefsten Grund ihres Herzens gar nicht wollen. Und genau das ist der zweite Grund.
  2. Deine Ziele sind im Kopf entstanden. Man könnte auch sagen: Du hast bei der Formulierung deines Ziels vergessen, dein Herz bzw. deine Seele zu befragen. Der Kopf, also deine vernünftige Seite, flüstert dir zu „Iss keinen Zucker“. Aber dein Herz kann es nicht, weil mit dem Essen von Schokolade ein Bedürfnis befriedigt wird, was schwerer wiegt als die Vernunft.
  3. Deine Ziele berücksichtigen nicht dein „Warum“. Man könnte auch sagen: Du bist dir über deine wahren Ziele noch im Unklaren und hältst dich an der Oberfläche auf. Wenn du nicht weißt, was du dir tief in dir wirklich wünscht, und wofür du wirklich bereit wärst, etwas zu tun, so hast du bei der Umsetzung nicht genügend Motivation.

Was fehlt ist die innere Relevanz

Wenn du dir also Ziele setzt, die du nur halbherzig anstrebst, dann ist die Chance groß, dass du dein Ziel nicht erreichst. Und nicht nur das …

So oft machen wir uns deswegen innerlich richtig fertig.  Kennst du das auch, dieses Gefühl so unzuverlässig / undiszipliniert / faul / unordentlich / unsportlich zu sein? Und schielst du dabei auf die anderen, die scheinbar alles mühelos / mit Freude / in kürzester Zeit erreichen.

Und was bleibt? Ein doofes Gefühl. Der Eindruck, nichts auf die Kette zu kriegen. Totale Demotivation setzt ein. Frust. Und damit hast du wirklich überhaupt nichts erreicht.

Dieses Muster kannst du durchbrechen

Gerade bei großen Veränderungen im Leben reicht ein Ziel häufig nicht aus. Und das sage ich als ehemalige, leidenschaftliche Projektmanagerin, die die perfekte Zielformulierung quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat.

Große Veränderungen sind z. B. ein komplett neuer Job, der Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit, ein neuer Wohnort oder die Neuausrichtung des eigenen Lebens nach schwerer Krankheit oder Trennung.

Immer dann also, wenn du viel Kraft für eine Sache brauchst, da die Veränderung entsprechend mächtig ist, darfst du richtig groß träumen. Und zwar von einer Vision.

Eine Vision ist ein langfristiges Bild bzw. Vorstellung von etwas, z. B. von deinem Leben allgemein oder auch von einem Teil-Baustein, wie deinem Business bzw. Job.  Ohne Vision willst du eine große Veränderung, aber schaffst es nicht so richtig. Du trittst auf der Stelle, weißt nicht, wo du anfangen sollst und alles wirkt so übermächtig.

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Was eine Vision für dich bedeutet

Das lässt sich gut in dem Zitat von Antoine de Saint-Exupery erkennen:

 „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Eine Vision …

  • ist langfristig ausgerichtet und bietet dir genügend Zeit für die Schärfung deines Traumes und auch für die Erreichung.
  • darf in den buntesten Farben, lautesten Geräuschen und schönsten Gefühlen entstehen.
  • geht direkt an deinen wahren, authentischen Kern und berücksichtigt dein Unterbewusstsein.
  • kommt direkt aus deinem Herzen. Sie ist damit absolut intrinsisch – also von innen her kommend.
  • berücksichtigt dein Wofür und die Frage „Warum tust du etwas?“
  • entfaltet eine starke Motivationswirkung.

Eine gute Vision dockt also direkt an deiner Sehnsucht an. An dem, was ganz tief in dir da ist, und darauf wartet, entdeckt zu werden. Sie entsteht nicht im Verstand, sondern kommt aus der Tiefe deines Herzens bzw. aus deiner Seele.

Wenn du deine Vision kennst

Alleine das Beschäftigen mit deiner Lebensvision wird etwas in dir verändern. Es setzt ganz neue Gefühle und Gedanken in dir frei. In dem Moment, wo du das erste Mal spürst, wo du wirklich hin willst, kommen meist körperliche Reaktionen mit ins Spiel. Plötzlich kribbelt es in den Füßen oder Händen und in deiner Brust flattert es, als seist du verliebt. Und du bist ja auch verliebt:

Verliebt in dein eigenes Leben.

Verliebt in die Gestaltungsmacht, die du besitzt. Verliebt in die Hoffnung, dass sich die Dinge für dich zum absolut Positiven verändern.

Das Arbeiten an der eigenen Lebensvision entfacht häufig große Emotionen. Da ist die Freude, die dich überkommt, wenn du die Dinge das erste Mal in einem neuen, übergeordneten Zusammenhang erkennst. Die grenzenlose Motivation, wenn du endlich losläufst und dir beim Laufen sicher bist, die richtige Richtung erwischt zu haben.

Aber es kommen auch deine schlimmsten Ur-Ängste hoch: Die Angst zu Versagen. Die Angst zu scheitern. Die Angst, das Falsche zu tun. Scham. Zweifel. Unsicherheit. Ängste entstehen, weil du im Kopf das Worst-Case-Szenario durchgehst und dich unweigerlich fragst, was das Schlimmste ist, was passieren könnte. Und dann setzt die Angst ein. Diese Angst zeigt dir aber auch auf, dass du genau da richtig bist. Du solltest deine Angst als Wegweiser nutzen.

Und deine bisherigen Ziele?

Vielleicht ist gerade nicht die Zeit für kleine Ziele à la 5 kg abnehmen. Vielleicht ist einfach Größeres dran. Aber vielleicht haben deine Ziele auch in deiner Vision ihren Platz gefunden. Denn gute, wichtige Ziele leiten sich immer aus einer Vision ab. Und viele bisher als schwierig empfundene Dinge passieren dann plötzlich fast von allein.

Wenn du mit der Arbeit an deiner Vision beginnst, mach dich also auf alles gefasst. Du wirst spüren, dass selbst kleine Schritte dir guttun. Du wirst zufriedener sein, weil du deine Aktivitäten in ein großes Ganzes einordnen kannst und weißt, wofür du etwas tust. Auch wenn es noch nicht erreicht ist. Rückschritte gibt es immer – aber plötzlich sind sie nicht mehr so schlimm. Du kannst viel leichter wieder dort ansetzen, wo du aufgehört hast.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, deine Vision zu erkennen, dann melde dich gern bei mir. Gehe damit einen ersten Schritt und erschaffe deine persönliche Vision. Verankere sie nachhaltig in deinem Leben. Du wirst sehen, wie viel Kreativität freigesetzt wird und wie viel Freude Veränderung macht.

(Photo by Mike Wilson)

 

 

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Listen To Your Heart – Mein Jahresrückblick 2019“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Als Marit Alke zu ihrer jährlichen Blogparade „2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?“ aufrief, war mein erster Gedanke: Zu einem Business-Rückblick kann ich nichts beisteuern. Mit ihren Fragen „Wie lief mein Business-Jahr? Was plane ich fürs nächste Jahr?“ ging ich null in Resonanz.

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